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Hier findest du Artikel zu Bündnissen (geordnet von Westen nach Osten) und anderen länderübergreifenden Themen.


Simon Szykman: Die neugestaltete Milleniums-Ausgabe des West-Dreibundes

Simon Szykman entwickelt eine neue Strategie für ein Bündnis der drei Westmächte England, Deutschland und Frankreich, bei der ein überraschender und für die anderen Mächte sehr bedrohlicher Start garantiert ist. Aus dem Fall Retreat Issue 1999 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Timo Müller.

Stephen Agar: Die Entente Cordiale

Stephen Agar spricht sich für ein englisch-französisches Bündnis aus und erläutert detailliert, wie die Zugbefehle der ersten Jahre aussehen könnten. Ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Spring Offensive. Übersetzt von Walter Henke.

Edi Birsan: Die Sealion-Eröffnung

Edi Birsan entwirft eine der klassischen Diplomacy-Eröffnungen. Beim Sealion (Seelöwe) greifen Deutschland und Frankreich gemeinsam England an. Aus dem Spring Movement Issue 1997 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Sebastian Beer.

Maarten Oosten: William and Mary oder Der Flemish Sealion

Maarten Oosten greift Edi Birsans Sealion-Eröffnung (deutsch) auf und entwickelt eine eigene Variante, die davon ausgeht, daß Frankreich sich zusätzlich gegen Italien wehren muß. Aus dem Fall Movement Issue 1997 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Sebastian Beer.

Richard Sharp: Anschluß

Richard Sharps bekannter Artikel über eine Strategie für Deutschland und Österreich. Er schlägt vor, die beiden zu Beginn soweit möglich als ein Land zu spielen. Ursprünglich erschienen im Dolchstoß Nr. 49 vom Januar 1977. Übersetzt von Sebastian Beer.

Adam Wan: Die "Kill the Bear!"-Eröffnung

Deutschland und Österreich sind in der Regel besonders vom starken Wachstum des russischen Bären gefährdet. Daher stellt Adam Wan eine Eröffnung vor, die es einem engen deutsch-österreichischen Bündnis erlaubt, Rußland von Anfang an kleinzuhalten, ohne dabei alle anderen offensiven Optionen zu vergeben.

Sascha Buhr: Der Triest-Vertrag

Sascha Buhr stellt eine sehr riskante, aber erfolgversprechende Eröffnung für ein italienisch-österreichisches Bündnis vor.

Marc St Rose/Marcel van Vliet: Bündnisse: Rußland und Österreich

Die beiden Autoren wägen die Bündnisse Rußland/Türkei und Rußland/Österreich gegeneinander ab und sprechen sich für letzteres aus. Ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Diplomacy World. Übersetzt von Walter Henke.

Doug Beyerlein: Der Bulgarische Gambit

Doug Beyerlein stellt eine Taktik vor, mit der ein österreisch-russisches Bündnis im Herbst 1901 Bulgarien einnehmen und so die Türkei bei nur drei VZ halten kann. Aus dem Archiv des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Dominik Opolony.


Martin Asal: Die große Pattlinie

Der Chef des deutschen Diplomacy-Anbieters Lepanto.de untersucht die häufigste Stalemate Line, die für alle Draws zwischen einer Ost- und einer Westmacht möglich ist und gibt Hinweise, wie man die Schwachstellen schützen kann.

Mark B. ("Murky"): Wie ein Flummi-Ball - Bouncing im Diplomacy

Mark B. ("Murky") stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Bounces effektiv einzusetzen. Aus dem Winter Adjustment Issue 1998 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Timo Müller.

Sebastian Beer: Die schlechte Eröffnung

Sebastian Beer beschäftigt sich mit drei Eröffnungen, die er für besonders schlecht und überbewertet hält. Im Einzelnen geht es um F Lon-Eng, F Kie-Hol und F Sev-Rum.

Sebastian Beer: Natürlich gibt es schlechte Eröffnungszüge

In Auseinandersetzung mit dem Artikel von Dietmar Helbig und Markus Jauernig in der letzten Ausgabe zeigt Sebastian Beer, warum bestimmte Eröffnungszüge schlechter sind als andere.

John Boyer: Stalemate Lines sind Schwachsinn!

John Boyer erklärt, warum gute Spieler keine Zeit mit der Aufstellung und Analyse von Stalemate Lines verschwenden sollten. Ursprünglich erschienen im Erewhon Nr. 87 vom 13. Mai 1975. Übersetzt von Rolf Juffernbruch.

Dietmar Helbig/Markus Jauernig: Schlechte Eröffnungszüge gibt es gar nicht

Die Autoren setzen sich mit Sebastian Beers Artikel über schlechte Eröffnungszüge aus der vorherigen Ausgabe des Deutschen Pouch auseinander.

Glenn Ledder/Karlis Povislis: Stabile Zweier-Draws im Standard-Diplomacy

Die Autoren geben einen umfassenden Überblick über alle Stalemate Lines, an denen ein stabiler Zweier-Draw möglich ist. Aus dem Spring Movement Issue 2001 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Timo Müller.

John Pearson: Wenn der Eiserne Vorhang fällt

John Pearson erzählt von einer Partie, in der er eine große Allianz aus fünf Ländern ins Leben rief, und von den Schwierigkeiten, die er dabei hatte. Aus dem Fall Movement Issue 1997 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Timo Müller.

Ray Setzer: Überzeugende Unlogik

Ray Setzer, einer der Väter der Diplomacy-WM, informiert über die Geschichte dieses so erfolgreichen Turniers, dessen dritte Auflage in Kürze beginnen wird. Aus dem Fall Retreat Issue 2002 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Timo Müller.

Ole R. Tuft: Wiedersehen mit dem geographischen Schicksal

Ole R. Tuft hat den Artikel "Die Geographie ist das Schicksal" von Paul D. Windsor (deutsch) einer gründlichen Betrachtung unterworfen und zweifelt einige der neuen Thesen an. Er macht eine neue Untersuchung, in der auch neutrale VZ einbezogen sind. Aus dem Winter Adjustment Issue 2000 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Timo Müller.

Paul D. Windsor: Die Geographie ist das Schicksal

Paul D. Windsor analysiert die Standardkarte aus einem ganz neuen Blickwinkel und wirft viele gewohnte Weisheiten um. Er erprobt seine Theorien am Beispiel Italiens. Aus dem Fall Retreat Issue 1999 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Timo Müller.

Paul D. Windsor: Kettensägen-Diplomatie (Chainsaw Diplomacy)

Paul Windsor stellt eine besonders brachiale Art der Diplomatie vor, bei der es darum geht, die Mitspieler durch überzogene Forderungen und Drohungen zu Verbündeten zu machen. Aus dem Winter Adjustment Issue 1998 des Diplomatic Pouch. Übersetzt von Marco Sußbauer.


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